Foto Silvan Widler

Geschichte der Gruppe Information und Aufsicht Reusstal

2012 Ab Mitte September leitet neu Thomas Burkard, Lehrer aus Wohlen, die Gruppe.
2011 Ab Mitte des Jahres wird das Zürcher Mandat für die Aufsicht auf die Naturschutzgebiete in Maschwanden ausgedehnt. Ein neuer Mitarbeiter, Rudolf Huber, unterstützt neu die Gruppe im Aufsichtsdienst. Linda Rutz (Biologin) übernimmt im August die Leitung der Gruppe Information und Aufsicht Reusstal.
2010 Das Team wird von zwei neuen Mitarbeitern unterstützt: Raoul Thiébaud und Sigmund Gubler.
2009 Der dienstälteste Teilzeit-Aufseher, Andreas Felber; feiert sein 15-jähriges Dienstjubiläum. Departementsvorsteher, Regierungsrat Peter Beyeler, gratuliert ihm persönlich für seinen grossartigen Einsatz!
2007 Zwei neue Mitarbeiter und eine neue Mitarbeiterin stossen zur Gruppe dazu: Daniel Seiler, Patrick Mächler und Franziska Meier.
2006 Fünf neue Mitarbeiter verstärken das Team: Claudio Koller, Konrad Mebert, Vitus Nauer, Niklaus Peyer, Ueli Stettler.
2005 Die Stiftung Reusstal erhält von den Kantonen Aargau und Zürich im Rahmen einer Leistungsvereinbarung den Auftrag, die Gruppe Information und Aufsicht zu organisieren und zu leiten. Der Biologe Goran Dušej, seit 2001 Mitglied des Arbeitsauschusses der Stiftung Reusstal, übernimmt die Aufgabe als Teil eines Teilzeitpensums (30%-Anstellung bei der Stiftung Reusstal).
1999 Das Projekt „Reuss-Ranger“ im unteren Reusstal nördlich von Bremgarten wird unter der Trägerschaft des Baudepartements Aargau, Sektion Natur- und Landschaft fortgeführt. Die Gruppe „Information und Aufsicht“ für das obere Reusstal erhält ab September vom Amt für Natur und Landschaft (ANL) des Kantons Zürich ein Mandat für die Aufsicht in den Gemeinden Obfelden und Ottenbach.
1998 Im Reussuferschutzgebiet bzw. in den kantonal bedeutenden Naturschutzgebieten im unteren Reusstal, zwischen Bremgarten und Mellingen, startet für das Sommerhalbjahr das Pilotprojekt „Reuss-Ranger“. Das Patronat trägt die Stiftung Reusstal. Leiter des Projekts ist Christoph Flory. Das Aufsichtsteam wird von zwei Personen aus dem Arbeitslosen-Beschäftigungsprogramm des Work-Centers Baden gebildet.
1992 Die Aufsicht wird neu auf die Naturschutzzonen Fischbacher Moos und Tote Reuss, Fischbach-Göslikon, ausgedehnt – hier allerdings in einem extensiveren Rahmen.
1991  Der Unterhaltsdienst für kantonale Naturschutzgebiete (UHD) wird mit zwei 80%-Stellen verstärkt. Einer der neuen Mitarbeiter nimmt auch Aufsichtsarbeiten wahr.
1989 Der neue Betriebsleiter Zieglerhaus und Geschäftsführer der Stiftung Reusstal, Josef Fischer, übernimmt die Leitung der Gruppe Information und Aufsicht Reusstal.
1988 Die Reservatsaufsicht wird verstärkt. Der Unterhaltsdienst für kantonale Naturschutzgebiete (UHD) mit Sitz im Werkhof Rottenschwil wird mit einer 80%-Stelle erweitert.
1985 Nach längerer Vernehmlassung bei den Gemeinden wird entschieden, dass die Reservatsaufsicht für den Landwirtschafts-Perimeter nicht zuständig ist – wie in der Reusstalverordnung in § 8 mit „Schutz von landwirtschaftlichen Kulturen vor Beeinträchtigungen durch Erholungssuchende“ gefordert. Die „Flurhut“ bleibt Angelegenheit der Gemeinden.
1982/1983 Mit dem Dekret über den Schutz der Landschaft und die Nutzung im Gebiet der Reusstalsanierung (Reusstaldekret, RTD) erhält die Aufsicht die ersten gebietsspezifischen rechtlichen Grundlagen. Die Verordnung zum Reusstaldekret (Reusstalverordnung) ergänzt und erweitert die Rechtsgrundlagen.
1981 Im Mai wird das Zieglerhaus in Rottenschwil offiziell als Naturschutz-Informationszentrum eröffnet. Die Gruppe Information und Aufsicht erhält dadurch einen fixen Stützpunkt im Gebiet. Der Betriebsleiter des Zieglerhauses und Geschäftsführer der Stiftung Reusstal, Pavel Brož, übernimmt im Auftrag des Kantons Aargau die Leitung der Gruppe Information und Aufsicht und löst somit Anne Oettli ab.
1978  Zwei Aufseher werden in Teilzeitarbeit vom Kanton Aargau angestellt. Sie leisten auch an Wochentagen Einsatz. Die Teilzeit-Aufseher erhalten eine Entschädigung. In Form von Stichkontrollen wird die Aufsicht über den Flachsee hinaus auf weitere Naturschutzzonen der Reussebene ausgedehnt.
1975 Die Gruppe „Information und Aufsicht“ setzt sich aus 20 MitarbeiterInnen, vor allem aus Mitgliedern der Ornithologischen Arbeitsgruppe Reusstal, aber auch aus Einwohnern der umliegenden Gemeinden zusammen. Die MitarbeiterInnen erhalten einen kantonalen Aufsichtsausweis. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich. Einsatzgebiet ist das neu geschaffene Biotop Flachsee, dessen Aufstau im Herbst 1975 abgeschlossen ist.
1974 Der Arbeitsausschuss der Stiftung Reusstal gründet die Arbeitsgruppe „Information und Aufsicht“. Leiterin ist Anne Oettli.
1973 Im Projektbericht „Flachsee“ einer Arbeitsgruppe der Stiftung Reusstal wird gefordert, dass die Fragen der Pflege und Aufsicht integral für das ganze Reusstal gelöst
werden müssen.